24. November 2013

Advent auf Viera´s Kitchen

Hallo meine Lieben,

ich kann es kaum erwarten!! In einer Woche ist der 1.Advent. Wie schön!!! Und was wäre Advent ohne Adventskalender? Deshalb habe ich mit Hilfe von ein paar Blogger-Kollegen und einigen von euch einen tollen Adventskalender vorbereiten. Ab dem 1.12. öffnen wir jeden Tag ein Türchen hinter dem ein leckeres Rezept versteckt ist. Es warten auf euch viele nationale aber auch internationale Gast-Beiträge. Ihr dürft gespannt sein :-) Nur noch 7 mal schlafen!!! 



süße Grüße und schönen Sonntag euch :-)


Nussknacker-Torte, die Zweite

Puh, was für eine Woche! Ich merke schon, es weihnachtet langsam. Es gab diese Woche einiges zu erledigen und vorbereiten. Aber gebacken wurde trotzdem :-) Der Anlass war ein Treffen mit meinen Mädels zum Thema Advenstmarkt. Am 14.12. ab 16 Uhr findet bei uns im Geislingen-Erlaheim das erste "Erlamer Lucia-Lichterfest" statt. Eine Art Advents- oder Weihnachtsmarkt hat im Erlaheim noch nie gegeben und wir sind schon sehr aufgeregt, denn wir dürfen uns mit einem Stand beteiligen. Es werden bei uns im Stand einige Leckereien angeboten, wie zum Beispiel Hermines Wintertopf, gebrannte Mandeln und Haselnüsse, heißer Aperol Spritz und natürlich selbstgemachte Basteleien. Ihr seid herzlich eingeladen.


Aber zurück zu der Nussknacker-Torte. ;-) Die sollte uns nämlich am Dienstag Abend beim Beratungsgespräch Energie spenden und kreative Ideen bescheren. Vielleicht habt ihr vor etwa zwei Wochen mein Rezept für einen leckeren Nussknacker-Kuchen gesehen. Heute kommt ein neues Rezept, auch mit vielen Nüssen, dafür aber nicht mit Mürbeteig, sondern mit einem leckeren Boden voller Schokolade. Das richtige für alle Chocoholics ;-) Es wird kein Backpulver zugegeben, das bedeutet, der Teig bleibt etwas "matschig" und herrlich schokoladig. Zum dahinschmelzen :-)
 Ihr braucht:

250-300g gemischte Nüsse
250g Zartbitterschokolade
150g Butter
200g Mehl
200g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
Prise Salz
3 Eier
2 EL brauner Zucker
3 EL Aprikosenkonfitüre


Springform fetten und Ofen vorheizen (E-Herd 175°C, Umluft150°C). Die Nüsse könnt ihr grob hacken, aber auch ganz lassen. Ich habe sie nicht gehackt, weil ich wollte dass die Torte mehr "Biss" hat. Wenn die Nüsse gehackt sind lässt sich die Torte besser schneiden.


Schokolade grob hacken und mit der Butter im heißen Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen.Mehl, Zucker, Vanillin-Zucker und 1 Prise Salz mischen. Eier verquirlen und unter die geschmolzene Schokolade rühren. Zur Mehlmischung geben und alles kurz mit dem Handrührgerät glatt rühren. (Falls ihr Thermomix für den Teig benutzen möchtet, erst die nassen Zutaten 1 Minute/Stufe 4 verrühren, dann die trockenen Zutaten - außer Nüsse, 2-3 Min/Stufe 4 unterrühren).

Teig in die Form geben und glatt streichen. Nussmischung darauf verteilen und etwas andrücken, mit braunem Zucker bestreuen und im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten vorbacken.

Konfitüre erwärmen und durch ein feines Sieb streichen. Dann in Klecksen auf den Nüssen verteilen und das Ganze noch 25-30 Minuten weiterbacken. Dann rausnehmen, mit einem Messer vom Formrand lösen und in der Form abkühlen lassen.


Leider habe ich es nicht geschafft den fertigen Kuchen im Stück zu fotografieren - so schnell würde er in Stücke geschnitten und verteilt, aber das einzelne Stück habe ich auf dem Bild verewigt :-)


Tipp: Die fertige Torte nicht im Kühlschrank aufbewahren, sonst wird die schöne matschige Schokolade zu fest.

Ich wünsche euch schönen Sonntag und schicke süße Grüße :-)



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17. November 2013

Nutella-Schneeflocke

Ich habe es getan :-) In der letzten Zeit sah man auf Facebook immer wieder die tolle Hefeblume mit Nuss- oder Mohnfüllung. Ich werde sie Schneeflocke nennen, weil Blumen gibt es gerade weit und breit keine und sie passt zum Winter einfach besser :-)

Und nach dem ich Anfangs der Woche ein Foto von dieser Schneeflocke von einem alten Schulkameraden zugeschickt bekommen hatte, mit der Aufforderung: "Zeig was du kannst!", war für mich klar, am Wochenende wird gebacken. Das Rezept für Hefeteig habe ich in der Thermomix Rezeptwelt gefunden und als Füllung Nutella genommen.



Zutaten:

250ml Milch
80g Zucker
1Pck. Vanillin-Zucker
1 Würfel Hefe
500g Mehl
50g Butter
10g Essig
1TL Salz
6EL Nutella
1 Ei zum Bestreichen

Milch, Hefe, Butter und Zucker in den Mixtopf geben und 2,5 Min/37°C/Stufe 2 vermischen. Anschließend Mehl, Salz, Essig und Vanillin-Zucker zugeben und 3 Min/Knetstufe zu einem Teig verarbeiten. Den Teig in 4 Stücke teilen und ca. 1 Std. gehen lassen.



Die Teigstücke in 4 gleichmäßig große Kreise ausrollen, mit dem Durchmesser ca. 25cm. Auf den ersten Kreis 2 EL Nutella geben, glatt streichen und zum Rand ca. 1 cm frei lassen. Den zweiten Kreis auflegen, wieder Nutella verteilen, dann den dritten Kreis auflegen und zum letzten mal Nutella glatt streichen. Mit dem viertem Kreis zudecken.




Nun wird der Teigkreis halbiert, aber nicht ganz durchgeschnitten. Dann vierteln wir und zum Schluss Sechzehnteln. Und jetzt wird gedreht :-) Immer 2 nebeneinanderliegende Sechzehntel um 360° in die entgegengesetzte Richtung verdrehen.
Wie man die schöne Drehungen formt, könnt ihr am besten in dem folgendem Video sehen: http://www.youtube.com/watch?v=lY14GwgN5Iw&feature=youtu.be




Zum Schluss mit einem verquirltem Ei bestreichen und etwa 30 Minuten ruhen lassen. Dann im vorgeheizten Backofen (Ober- Unterhitze) 180°C etwa 25 Minuten backen.




Tipp: Auch lecker mit Nuss- oder Mohnfüllung. Sehr raffiniert wenn man statt süße Füllung Pesto nimmt.



Ich wünsche euch viel Spaß beim Drehen :-)

süße Grüße aus meiner Küche

 

Viera


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15. November 2013

Grüne Erbsensuppe

In der kalten Jahreszeit tut ein Teller Suppe einfach gut. Diese Erbsensuppe habe ich vor einiger Zeit in Thermomix Rezeptwelt gefunden und sie kommt immer wieder auf unseren Tisch. Natürlich kann man sie auch ohne Thermomix kochen.


Zutaten für 4 Personen:

1 große oder 2 kleinere Kartoffeln
300 g TK Erbsen
750ml Gemüsebrühe
100g süße Sahne
20g kalte Butter
Salz, Pfeffer

Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. In den Mixtopf geben, Brühe und Erbsen dazu, salzen, pfeffern und etwa 25 Min/100°C/Stufe1/Rücklauf kochen. (Wenn ihr die Suppe ganz normal im Topf macht, aufkochen und 20 Minuten kochen lassen).

Sahne und Butter zugeben und 2 Min/80°C/Stufe 4 unterrühren - jetzt nicht mehr Rücklauf. Danach probieren ;-) und eventuell noch salzen oder würzen.

Wer die Suppe cremiger mag, noch paar Sekunden Stufe 6 pürieren. Für die, die sie nicht im Thermomix gekocht haben sowieso - pürieren bis zu gewünschter Cremigkeit. Ich mag sie, wenn noch wenige Erbsenstücke spürbar sind.

Zum Schluss kann man die Suppe mit aufgeschlagener Sahne, Creme Fraiche, Speckwürfeln oder paar Croutons garnieren.

Leeecker!!! :-)

süße Grüße aus meiner Küche

 

Viera



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14. November 2013

Mozarttaler

...oder Mozartkugeln für die Adventszeit :-) Schmecken herrlich nach Butter und Marzipan. Gefunden bei Laura Backen. Eingaben für Thermomix findet ihr in Klammern.



Zutaten für etwa 45 Stück:

200g Marzipan-Rohmasse
250g Mehl
125g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
125g Butter
150g Zartbitter-Kuvertüre
200g schnittfeste Nuss-Nougatmasse
25g gehackte Pistazienkerne

Marzipan grob raspeln. (Thermomix 10Sek/St.5). Mit Mehl, Zucker, Ei, Salz und Butter in Stückchen in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten ( in Thermo 2 Min/St.3-4). Marzipanteig zugedeckt etwa 1 Stunde kalt stellen.


Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ca.6mm dick ausrollen. Kreise (4cm) ausstechen. Backbleche mit Backpapier auslegen und die Plätzchen darauf legen. Um die Plätzchen von der Arbeitsfläche auf die Backbleche zu transportieren habe ich Tortenheber benutz, weil der Teig durch Marzipan und Butter ziemlich weich ist. So bleiben die Kreise schön gleichmäßig. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd 200°C, Umluft 180°C/Gas3) etwa 12 Minuten backen. Dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Kuvertüre hacken, mit Nougat über einem warmen Wasserbad schmelzen. Eine Seite der Taler in die Nougatmischung tauchen, abtropfen lassen und mit der ungetauchten Seite auf Backpapier setzen. Mit einer Gabel ein Muster auf jeden Taler drücken und mit Pistazien bestreuen. Trocknen lassen und vernaschen!


Tipp: lasst die Taler in dem Kühlschrank trocknen, durch Nougat-Creme trocknet die Kuvertüre recht langsam. Auch Aufbewahren in der flachen Dose im Kühlschrank ist ratsam.


Ich wette, diese Plätzchen werdet ihr lieben ;-)

süße Grüße aus meiner Küche

 

Viera




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Double Chocolate Cookies

Also gut, jetzt könnt ihr die Keksdosen wieder füllen ;-) Es sind zwar noch 2 Wochen bis zum Advent, aber damit ihr auch rechtzeitig die richtigen Plätzchen auswählen könnt, heiße auch ich die Plätzchensaison für eröffnet. Heute habe ich die ersten zwei Sorten gebacken, beide waren neue Rezepte aus dem alten Laura Backen Heft. Zuerst Double Chocolate Cookies - sicher nicht ganz weihnachtlich, aber für mich dürfen auch Schokokekse nicht fehlen.



Zutaten für etwa 60 Stück:

150g Zartbitter-Schokolade
125g weiche Butter
1 Prise Salz
175g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Kakaopulver
100g Vollmich-Schokolade(grob gehackt)
100g Schoko-Tropfen(zartbitter)


150g Zartbitter-Schokolade grob hacken und unter Rühren über einem warmen Wasserbad schmelzen lassen.

Butter, Salz, Zucker und Vanillin-Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig schlagen. Ei und geschmolzene Schokolade unterrühren. Dann Mehl, Backpulver und Kakao in eine Schüssel sieben, vermischen und unter die Schoko-Mischung rühren.

100g Schoko-Tropfen und grobgehackte Vollmilchschokolade unter den Teig heben. Backbleche mit Backpapier auslegen und mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen in Abständen auf das Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd 180°C/ Umluft160°C/Gas 2) 12-14 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Wundert euch nicht, die Plätzchen sind im warmen Zustand noch weich.




Ich wünsche euch viel Spaß bei Plätzchen Backen :-)

süße Grüße aus meiner Küche

 

Viera

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10. November 2013

Gebrannte Haselnüsse

Die Adventszeit rückt immer näher und manche haben schon neue Rezepte für Plätzchen ausprobiert. So weit bin ich zwar noch nicht, aber die gebrannten Mandeln von Debby haben mir schon Appetit gemacht. Hier geht's lang zu ihrem Rezept http://beadsdesignlove.blogspot.de/2013/11/gebrannte-mandeln-mmmhmmm-ein-gedicht.html


Ich wollte das Rezept unbedingt testen, hatte aber gerade keine Mandeln da, dafür aber Haselnüsse. Also gabs heute gebrannte Haselnüsse aus dem Thermomix. 


Dafür 200g Haselnüsse in den Mixtopf geben, 100g Zucker und 50 ml Wasser dazu. Dann das Ganze 10 Minuten, 100°C, Stufe 2, Linkslauf verarbeiten, den Messbecher dabei nicht aufsetzten, dass der Wasserdampf entweichen kann. Lasst euch nicht stören, dass es noch ein wenig Flüssigkeit übrig bleibt in dem Mixtopf wenn sie fertig sind. Zum Schluss die Nüsse noch im Zucker wälzen, ihr könnt auch Zimt zugeben, und dann auf einem Backpapier ausbreiten, trocknen lassen, fertig! Lasst euch den Herbst schmecken :-)



Selbstgemachte Karamell-Creme

Dieses Rezept habe ich auf einer englischsprachigen Internetseite gefunden und schnell auch ausprobiert. Selbstgemachte Karamell -Creme kann man ganz einfach machen und vielseitig verwenden. Ihr braucht gezuckerte Milchmädchen Kondensmilch und kleine leere Einmachgläser. Kondensmilch in Gläschen füllen und verschließen, in einen Kochtopf stellen und mit Wasser füllen, so das Wasser 3-4cm über den Gläschen steht. Dann zum Kochen bringen, Temperatur reduzieren und etwa 6-7 Stunden auf niedrigster Temperatur ziehen lassen. Danach aus dem Wasser rausnehmen und abkühlen lassen. Nicht öffnen!! Das Ergebnis ist eine dickflüssige Karamell-Creme, die man im Kühlschrank einige Wochen aufbewahren kann.


Und was man mit der Creme machen kann? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: 
ihr könnt es auf die Pfannkuchen oder Brot streichen 
in etwas heiße Sahne aufgelöst wird die Creme zur leckeren Karamell-Sauce 
wenn ihr ein Karamell Topping für eure Cupcakes braucht, einfach mit Butter, Frischkäse oder Mascarpone verrühren 
Karamellsahne - 2 EL in einem Becher warmer Schlagsahne auflösen, abkühlen lassen und aufschlagen 
für die Kids 1 EL Creme in heißer Milch auflösen 

Wenn euch weitere Anwendungsmöglichkeiten einfallen, einfach in die Kommentare schreiben ;-)





Nussknacker-Kuchen

Am Freitag hieß es, ein Kuchen für eine Freundin backen. Da ich gerne neue Rezepte teste, war für mich klar, der Nussknacker-Kuchen wird endlich gebacken. Ich habe ihn vor einiger Zeit in einem älteren Backbuch gefunden, aber noch nie ausprobiert. Na ja, etwas Risiko war schon dabei, einen neuen Rezept ausprobieren, gerade wenn die Gäste kommen sollten. Aber, wer nicht wagt, der gewinnt nicht. Zum Glück hat alles wunderbar geklappt und der Kuchen ist gelungen. Und wie war er? Lecker, nussig, mit einem Hauch Karamell-Geschmack. Ein perfekter Kuchen für alle, die es gerne richtig süß und nussig mögen. 


Zutaten für den Teig:

300g Mehl
175g Butter
3-4 EL Wasser
Prise Salz
1 EL Puderzucker


Zutaten für die Füllung:

60g Butter
175g Goldsaft (Zuckerrübensirup)
60g Honig
50g Puderzucker
3 Eier
100g Walnüsse
100g Haselnüsse
Schlagsahne zum Verzieren


 Backofen auf 180°C vorheizen. Die Zutaten für den Teig verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. ( Im Thermomix 2 Min/Knetstufe). Ein Drittel von dem Teig zur Seite legen, den restlichen Teig ausrollen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (25cm) legen, dabei den Rand etwa 1cm hochdrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und etwa 15 Minuten blindbacken.


Aus dem restlichen Teig 2 lange Stränge machen und die dann in eine Spirale drehen, die so lang ist wie der Umfang von der Springform.

Die Füllung vorbereiten. Butter in einem Topf schmelzen, Honig, Goldsaft und Zucker dazugeben. Dann 3 Eier zugeben und mit einem Handrührgerät glatt rühren.


Den Teig nach dem Blindbacken aus dem Ofen nehmen, die Nüsse darauf verteilen und die Teigspirale um den Rand herum legen. Zum Schluss die Füllung vorsichtig auf die Nüsse gießen (am besten mit einer Schöpfkelle). Im vorgeheizten Ofen 35-40 Minuten backen. Ich empfehle die Form in ein Backblech zu stellen. Es ist möglich, dass die Füllung ein wenig ausläuft. Falls die Oberfläche während des Backens zu dunkel wird, einfach mit Alufolie zudecken. Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mit der Karamell-Sahne verzieren. Rezept für selbstgemachte Karamell-Creme findet ihr hier: http://vieras-kitchen.blogspot.com/2013/11/selbstgemachte-karamell-creme.html


TIPP: Schlagsahne kann man mit Karamell aromatisieren. Dafür die Schlagsahne mit 2 EL Karamell-Creme aufkochen, abkühlen lassen und für paar Stunden, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dann ganz normal aufschlagen. 


6. November 2013

Zimtfalte

Ihr wisst es ja schon. Ich liebe Zimt. Bei Zimt werde ich schnell schwach. Und diese Zimtfalte...mmm, ein Gedicht. Ich habe sie schon mehrmals gemacht und bin immer aufs neue begeistert. Und meine strengste Kritikerin, meine Tochter meint : " das ist der beste Kuchen den du je gemacht hast". Und ich muss sagen, so weit entfernt von der Wahrheit ist es nicht.


Zutaten:

500g Mehl
270ml warmes Wasser
3/4 Hefewürfel (oder 1 Pck. Trockenhefe)
1 1/2 TL Zucker
1 1/2 TL Salz
4 EL Öl

Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten - mit der Hand oder im Thermomix (3 Min./Brotstufe). 45 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

120g Butter
120g braunen Zucker
3 EL Zimt

Butter schmelzen, mit dem Zucker und Zimt vermischen. Geht auch wunderbar im Thermomix - 2 Min./ 50°C/ Stufe 1.

Teig auf Backblechgröße ausrollen und mit der geschmolzenen Butter-Zimt-Mischung bestreichen. Mit dem Pizzarad in 4-5cm breite Streifen schneiden.



Die Teigstreifen nacheinander in Falten legen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform reinstellen, mit der gebutterten Seite nach oben. Es ist in Ordnung falls noch Platz in der Form bleibt, die Zimtfalte geht beim backen noch auf. Noch mal 30 Minuten gehen lassen.


Backofen auf 180°C vorheizen und die Zimtfalte ca. 40 Minuten backen.



Ich garantiere euch, diese Zimtfalte hat Suchtpotenzial. :-) 

süße Grüße aus meiner Küche

 

Viera

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3. November 2013

Maronen Panna Cotta

Lust auf einen herbstlichen Dessert der besonderen Art? Hier eine Idee ;-)



Für 10 kleine Gläschen (ca. 90ml) braucht ihr:

500ml Sahne
100ml Milch
120g Maronen (vorgekocht)
1 Vanilleschote
2 EL Zucker (für Panna Cotta)
3 Blatt Gelatine
2 EL Zucker (zum karamellisieren)
ev. paar Tropfen Bittermandel Aroma


Gelatine im Wasser einweichen. 60g Maronen grob hacken und zur Seite legen. Die restlichen Maronen mit einem Stabmixer zermahlen.



Sahne, Milch, 2 EL Zucker, ausgekratzte Vanilleschote und zermahlene Maronen aufkochen. Ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Mit Mandeln-Aroma abschmecken. In kleine Gläschen füllen und abkühlen lassen.

2 EL Zucker in einer Pfanne auflösen und grob gehackte Maronen darin karamellisieren. Wenn die Panna Cotta beginnt zu gelieren, die karamellisierten Maronen darauf verteilen. Wenn sie das zu früh machen, fallen die Maronen auf den Boden von den Gläschen. Dann für ein paar Stunden in dem Kühlschrank fest werden lassen.



Schönen November euch :-)


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