31. März 2014

Rote Beete Salat

Geht es euch auch manchmal so? Zum "Gegrillten" gehört doch ein leckerer Salat. Doch immer den gleichen Blatt- oder Tomatensalat zu servieren ist nicht wirklich sehr abwechslungsreich. Manchmal darf es auch ein griechischer Salat mit Feta und Oliven sein oder eben ganz was neues. So ginge es mir gestern auch. Noch dazu ist mir Rote Beete übrig geblieben, weil ich die ganze Packung für mein Rote Beete Gugelhupf nicht gebraucht habe.

"Was könnte ich mit Rote Beete in den Salat packen?" war meine Überlegung. "Und was habe ich überhaupt da?"

Die Wahl fiel auf Apfel, Blattsalat, Walnüsse, eventuell Feta Käse. Als ich dann Rote Beete und Apfel grob gehackt hatte und mit Saft einer halben Limette abgeschmeckte war klar, Blattsalat und Feta passen nicht rein. Also habe ich nur noch 2 Esslöffel Walnüsse grob gehackt und unter die Apfel und Rote Beete gerührt. Nicht mal Salz oder Pfeffer braucht man. Rote Beete ist ja mit ihrem erdigen Geschmack auch irgendwie süßlich. Die feine Säure bringt dann die Limette und ein grüner Apfel. Die Walnüsse runden das Ganze ein wenig ab.



Nochmal fürs Protokoll die Zutaten für 4 Personen:

1 grüner Apfel
200g Rote Beete (gekocht, Vakuum verpackt)
Saft einer halben Limette
2 EL Walnüsse

Apfel und Rote Beete grob hacken. Das könnt ihr auch in dem Thermomix machen, allerdings separat, weil sie unterschiedlich "hart" sind. Zuerst den Apfel,  dann Rote Beete auf Stufe 4-5, immer nur 2 Sekunden, danach überprüfen damit es nicht zu Brei wird ;)

Apfel und Rote Beete vermengen, mit Limette abschmecken und die Walnüsse unterrühren.

Ich kann mir vorstellen, dass man auch gewaschene Rucola auf einen Teller anrichten kann und darauf ein Klecks von diesem Salat geben kann. Schmeckt auch sicher lecker.

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Montag

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30. März 2014

Rote Beete & Schokolade Gugelhupf - glutenfrei und zuckerfrei

Was für ein schöner Tag heute!! Nachdem gestern noch gearbeitet wurde, habe ich beschlossen den heutigen Tag dem Faulenzen zu widmen und die Sonne genießen. Doch am Vormittag würde noch ein wenig in der Küche experimentiert.

Vor einiger Zeit habe ich auf Green Kitchen Stories ein interessantes Gugelhupf Rezept entdeckt. Die Kombination von Rote Beete und Schokolade klang verlockend, doch ich wollte den Kuchen ohne Mehl, somit glutenfrei machen. Ich habe mir gestern Abend Gedanken gemacht wie ich es umwandeln könnte und habe mich für Mandeln und Maisstärke statt Mehl entschieden. Ob der Kuchen mit diesen Zutaten gelingen wird, war abzuwarten. Somit waren spanende Minuten in der Küche garantiert.



Zutaten:

100g Sonnenblumenöl
125ml Honig
50g Bitterschokolade
250g Rote Beete (gekocht und gerieben)
3 Eier
85g gemahlene Mandeln
120g Maisstärke
2 TL Backpulver
5 TL Kakaopulver
Prise Salz
2 EL Kokosnuss ( Flocken)

Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen, eine Gugelhupfform fetten und mit Kokosnussflocken ausstreuen. Das verhindert, dass der Kuchen in der Form kleben bleibt.



Öl und Honig in einem Topf auf niedriger Hitze erwärmen, dann Schokolade darin schmelzen. Nun den Topf vom Herd nehmen und geriebene Rote Beete untermischen.


Eier in einer Rührschüssel aufschlagen, die Schoko - Rote Beete Masse unterrühren. Anschließend Maisstärke mit Backpulver und Salz, Kakaopulver und Mandeln zugeben, den Teig glatt rühren.


Teig in die Form füllen und im vorgeheizten Ofen 30-35 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, kurz in der Form lassen, dann stürzen und auf dem Gitterrost abkühlen lassen. Wer mag kann den abgekühlten Gugelhupf mit geschmolzener Schokolade "bekleckern" oder wem der Zucker nichts ausmacht, mit Puderzucker bestreuen.


Und wie er ist? Sehr, sehr lecker! Er hat sogar meiner Tochter geschmeckt, dabei will sie von Rote Beete nichts wissen. Natürlich habe ich ihr diese geheime Zutat erst nach dem Essen verraten ;)


Der Kuchen ist wirklich sehr köstlich, irgendwie rustikal,  schokoladig und angenehm feucht. Ein echter Genuss! Und wenn man bedenkt, dass er mehlfrei und zuckerfrei ist, kann man sich wirklich ein Stück genehmigen ;)


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28. März 2014

Kohlrabi-Suppe mit Kresse und Bärlauchpesto von Silvia

Hallo liebe Leser,

ich habe den März dem Thema Low Carb gewidmet. Mit dem nächsten Gastbeitrag zu diesem Thema kommt heute Silvia von  Volle Lotte zu mir und ich freue mich wirklich sehr, denn Silvia Low Carb sozusagen lebt. Vielen Dank liebe Silvia, dass du meine Einladung angenommen hast! :)


Hallo, 

gerne bin ich der Einladung von Viera gefolgt und freue mich sehr heute hier zu schreiben. Ich bin ein bisschen aufgeregt, da dies mein 1. Beitrag auf einem anderen Blog ist. Wer ich bin? Na Silvia von Volle Lotte . Ich bin Ende 2013 mit meinem Blog online gegangen. Kommt gerne bei mir vorbei und lest über meine Küche, mein Haus, mein Leben und aus meinem Weinkeller. 



Anfang des Jahres beschloss ich meine Ernährung umzustellen. Ich hatte einen Punkt erreicht in dem ich mich einfach nicht wohl gefühlt habe. Seit dem ernähre ich mich LOW CARB und probiere gerne neues aus, wie z.B. Chiasamen. 

Schon immer Stand bei uns einmal in der Woche Suppe auf dem Speiseplan und dies lässt sich auch sehr gut in die LC-Ernährung integrieren. 

Ihr braucht für 4 Personen: 

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Kohlrabi
1 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
800 ml Gemüsebrühe
100 ml Sojacreme
Gartenkresse
20 gr Cashewkerne
20 gr geriebener Parmesan
 ½ Bund Bärlauch
 6 EL Olivenöl 



Zubereitung: 

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Kohlrabi darin glasig dünsten. Mit Salz würzen, mit Brühe ablöschen und ca. 15 Minuten kochen lassen. In der Zeit die Cashewkerne grob klein hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Bärlauch waschen, trocken tupfen und zusammen mit den Cashewkerne, Olivenöl und Parmesan im Zerkleinerer zu Pesto verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt die Suppe fein pürieren, Sojacreme hinzufügen und noch einmal aufkochen lassen. Zum Abschluss noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Suppe anrichten, etwas Pesto darauf verteilen und mit Kresse bestreuen. 



Guten Appetit!

Vielen lieben Dank für die Einladung, ich habe mich hier sehr wohlgefühlt.


Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Blogger Aktion Übern Tellerrand veröffentlicht:


übern Tellerrand 

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25. März 2014

Bärlauchpesto

Irgendwie passt er wunderbar zum Frühling so grün wie er ist und voll von Vitaminen und ätherischen Ölen.  Geschmacklich ein wenig wie Knoblauch und Schnittlauch gleichzeitig, köstlich als Pesto zu Spagetti oder Gnocchi, aber auch als Kräuterbutter zum ersten gegrillten Steak im Frühjahr. Ja, ich spreche über Bärlauch.

Beim letzten Supermarktbesuch habe ich diese giftgrünen Blätter gekauft und natürlich auch an Pinienkerne und Parmesan gedacht. Richtig, heute kommt Pesto auf den Tisch.  Zwar riecht man nach dem Bärlauchpesto nicht wirklich zum Knutschen, ich mag es aber trotzdem :)



Für ein Glas (etwa 200ml) braucht ihr:

100g Bärlauchblätter
100g Pinienkerne
3-4 Knoblauchzehe
80-100g Parmesan, gerieben
100-120ml Olivenöl
Salz, Pfeffer

Bärlauch, Pinienkerne, Knoblauch und Olivenöl in einen Mixer geben und pürieren. Zum Schluss Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wie schon erwähnt, super auf die Spagetti oder Gnocchi, aber auch schnell auf dem getoasteten Brot ein Genuss.

"Bärige" Grüße
Viera

23. März 2014

Low Carb Brownies


Die letzte Woche war so voll mit Terminen und Ereignissen, dass einfach zu wenig Zeit fürs Bloggen geblieben ist. Aber ich verspreche euch, das werde ich wieder gut machen :)

Gestern Abend habe ich ein tolles Rezept ausprobiert und den möchte ich euch heute vorstellen. Ich habe es auf http://www.lowcarb-ernaehrung.info/ gefunden und genau nach dem Rezept nachgemacht, doch  in der Zukunft werde ich kleine Änderungen machen, so dass es nach meinem Geschmack ist.


Im großen und ganzen ist das ein wunderbares Rezept für kleine "Schoko Sünden" - wie ich die Brownies nenne, das aber ganz ohne Mehl und Zucker auskommt. Die Menge ist für kleine Auflaufform gedacht, etwa 20x20 cm, also nicht für eine große Kaffeerunde, aber für eine 4-köpfige Familie als Kuchen zum Kaffee völlig ausreichend. Bei Bedarf kann man einfach die Menge verdoppeln und eine größere Form benutzen. Schon beim Lesen des Rezeptes habe ich gedacht, das 50g Kakao ziemlich viel ist, das hat sich für mich auch bestätigt. Der Geschmack ist sehr "kakaolastig" , wer aber diesen bitteren Kakaogeschmack sehr mag, wird begeistert sein. Ich werde in der Zukunft statt 50g Kakao nur 30g nehmen.

Da die Brownies kein Zucker beinhalten, wird hier mit Süßstoff gearbeitet. Ich habe mich für Stevia entschieden. Stevia ist eine Pflanze, die in Südamerika ihre Heimat hat, aber mehr dazu kann man auf Wikipedia oder auf anderen Internetseiten nachlesen. Da ich bis gestern mit Stevia nicht gebacken habe, war es ein kleines Experiment. Ich habe für die Brownies 5 TL Stevia Pulver genommen. Die fertigen Brownies waren aber mit dieser Menge überhaupt nicht süß, was aber auch an dem hohen Anteil an Kakao liegen kann und mich nicht weiter stört, weil ich bitteren Schokoladengeschmack sehr mag. Wie schon erwähnt werde ich nächstes mal die Kakaomenge reduzieren und schauen ob dann die 5 TL Stevia reichen. Falls nicht, kann man von der Stevia einfach etwas mehr nehmen.


Und nun endlich zu den Zutaten:

200ml Sojamilch
60g geschmolzene Schokolade 70%
50g gemahlene Mandeln
50g gehackte Mandeln
50g Maistärke
50g Kakaopulver (nächstes mal werde ich nur 30g nehmen)
2 Eier
5 TL Stevia
1/2 Tasse gehackte Walnüsse


Die Zubereitung ist recht einfach. Alle Zutaten kommen in eine Schüssel und werden mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeitet. Backofen auf 180°C vorheizen und die Auflaufform mit Backpapier auslegen. Den Teig in die Auflaufform geben und glatt streichen. Dann auf mittlerer Schiene 15-20 Minuten backen, je nach dem wie feucht die Brownies sein sollen und zum Schluss Stäbchenprobe machen. Aus dem Ofen nehmen und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Wer mag, kann dazu Sahne oder Beerengrütze servieren.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag!

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17. März 2014

3-tage Detox oder "am Rande des Wahnsinns" (Tag 3)

Hallo zusammen,

habt ihr einen schönen Tag gehabt?  Mein Tag war viel besser als der gestrige. Ich habe mich viel fitter gefühlt als gestern, hab auch kein Hunger gehabt. Kopfschmerzen wie weggeblasen.

Zum Frühstück sollte es Bananen/Apfel Smoothie mit Goji-Beeren geben, da ich aber im Kühlschrank Rest von dem Bananen/Ananas von gestern hatte,  habe ich einfach dazu ein paar Erdbeeren gemixt. Generell muss ich sagen, die Shakes mit Obst schmecken mir wunderbar, es war keiner dabei, den ich nicht mochte.


Schwieriger war es mit Gemüse-Shakes. Heute zum Mittagsessen sind eine halbe Zucchini, eine Tasse Weißkohl und ein Bund Petersilie in den Mixer gewandert und wurden mit etwa 200 ml Wasser püriert. Das war auch der einzige Smoothie, den ich wirklich nicht muss. Nicht mal Salz und Chili haben geholfen.  Aber das war schon gestern mit dem Kohlrabi genauso. Kohlartiges Gemüse ist eben nicht nach meinem Gusto.


Umso mehr haben sich meine Geschmacksknospen über den dritten Shake gefreut. Für den habe ich 1 pinke Grapefruit, 1 reife Birne und 5 Erdbeeren glatt püriert. Sehr, sehr lecker!!!!


Heute kommt noch der gleiche Smoothie wie an dem ersten Tag - Spinat mit Limette. Der ist eigentlich gut genießbar.

Und nun möchte ich noch die drei Tage zusammenfassen. Die Smoothies -Rezepte sind ziemlich abwechslungsreich und bis auf 2 Ausnahmen sehr lecker. Doch, wenn man die Grundregeln kennt, kann man problemlos Zutaten, die man nicht mag ersetzen. Sie sind auch gut sättigend, so dass das Hungergefühl nicht allzu groß ist. Bei mir war der Hunger vor allem an dem ersten Tag spürbar.

Der zweite Tag war für mich physisch anstrengend. Ich hatte Kopfschmerzen, war müde, lustlos und schlapp. Musste sogar am Mittag eine halbe Stunde schlafen. Hunger hatte ich nicht wirklich, eher Lust etwas "echtes"  zu essen.

Am dritten Tag war ich wieder fit, kaum Hunger, keine Kopfschmerzen. Positiver Nebeneffekt - ich habe 2 kg abgenommen, wobei ich nehme an, dass es vor alles Wasserreserven waren.

Ob ich es nochmal machen würde? Drei Tage keine feste Nahrung zu sich zu nehmen ist für mich schon sehr anstrengend. Aber zum Frühjahr als Entgiftungskur machbar. Was ich  jedenfalls  machen möchte ist, immer wieder ein "Entlastungstag" zu machen. Vielleicht einmal im Monat. Was ich auch vor habe, ab und zu einzelne Mahlzeiten durch einen Smoothie zu ersetzen. Ein Tipp für die Berufstätigen: die Shakes lassen sich super zu Hause vorbereiten und in dem Shaker ins Büro mitzunehmen.


liebe Grüße

Viera


16. März 2014

3-Tage Detox oder "am Rande des Wahnsinns?" (Tag 2)

Hallo ihr Lieben,

da bin ich wieder. Mein zweiter Detox-Tag hat super angefangen. Ich habe sehr gut geschlafen und heute früh war von Hunger keine Spur da. Den Tag habe ich wieder mit dem Ingwertee angefangen, gefolgt von einem Obst-Smoothie.



Dafür habe ich 1 Apfel, 5 Erdbeeren., 2 kleine Karotten, ein Stückchen Ananas und Saft 3 Orangen - davon 1 Blutorange, püriert. Zusätzliches Wasser zugeben war nicht notwendig. Als I-Tüpfelchen kam dann 1 TL Chiasamen auf den Smoothie. Sehr lecker. Ob ich lieber Brötchen mit Wurst oder Marmelade hätte? Nein, nicht wirklich. Die Butterbrezel von meiner Tochter sah zwar lecker aus, aber die Idee eine auch zu essen hatte ich nicht. Ach, da war noch was! Kaffee!! Ich, ein bekennender Fan von Kaffee vermisse meine Tasse Kaffee gar nicht. Das überrascht mich ein wenig, aber gleichzeitig zeigt es mir, dass ich Kaffee nicht unbedingt brauche, sondern ein Fan von dem Kaffeegeschmack bin.

Nun werde ich meinen Sonntag genießen. Ich melde mich wieder um die Mittagszeit.

Es ist 16 Uhr und ich fühle mich etwas müde und habe Kopfschmerzen. Das gute ist, Hunger verspüre ich kaum.

Zum Mittagsessen gab es Avocado-Smoothie aus den folgenden Zutaten: 1/2 Avocado, 1 Banane, 1 Orange und 100 ml Wasser. Zwar schön cremig und "bananig", doch im Vergleich zu dem Schnitzel, den meine Kinder hatten, konnte ich mich für den Shake nicht wirklich begeistern.



Ich glaube, ich habe gerade eine Krise.

Später kommt dann ein Obst-Shake mit nochmal 1 Banane, 1/2 Ananas, 200ml Wasser, 1 Blutorange und ein wenig Ingwer. Ich versuche meine Krise auf dem Sofa durchzustehen :)

Eine halbe Stunde Schlaf hat mir ein wenig geholfen und es geht mir wieder besser. Doch heute fällt mir irgendwie alles schwer. Für einen Schnitzel würde ich alles geben :)

 
Zum Abendessen gabs es noch ein Gemüse- Smoothie. Dafür habe ich 1 rote Paprikaschote, 2 Tomaten, 1 grünen Apfel, 1 Kohlrabi und 200ml Wasser gemixt. Ganz ehrlich, das ist der erste auf den ich verzichten könnte. Doch so erfinderisch wie ich bin habe ich ihn mit Prise Salz und Chili aufgepeppt und 1 EL Kürbiskerne darauf gestreut. So kann man ihn durchaus genießen.


Nur zu Erinnerung, die Zutaten sind immer für 2 Personen ausgerechnet.


Morgen ist der letzte Detox-Tag vor mir, das freut mich auf jeden Fall in Moment. Und natürlich schmiede ich schon Pläne, was ich mir nachher kochen werde.

Heute wünsche ich euch gute Nacht und bis Morgen :)


15. März 2014

3 tage Detox oder "am Rande des Wahnsinns?" (Tag 1)

Gestern habe ich mich spontan entschieden eine 3-tägige Detox-Kur zu machen. Wie es dazu kam? Es waren mehrere Faktoren, die dazu beigetragen haben. Ein Fernsehbericht, die Worte meines Mannes: "Das schaffst du nie!" und na ja, ich gebe es zu, auch ein Fakt, dass der Lieblingsrock ein wenig (nur klitzeklein) an der Taille spannt. Ob ich es bis zu Ende schaffe, weiß ich nicht, ich habe es jedenfalls vor.

Also habe ich mir gestern Abend in Kindleshop das Buch Das Detox-Wochenende runtergeladen und ein Einkaufzettel geschrieben. Auf dem Plan stehen 4 mal täglich Obst- und Gemüse-smoothies , Ingwertee, Wasser und viel Durchhaltevermögen. Die Zutaten sind immer für 2 Personen eingegeben.


Zum Frühstück gab es Ingwertee, danach ein Shake aus 4 Erdbeeren, 100g Naturjoghurt und 1 EL Haferflocken. Kein großes Thema. Ingwertee liebe ich sowieso und genau den gleichen Shake mach ich sowieso öfters.

Ein wenig vermisse ich meine Tasse Kaffee. Ich glaube, das wird eine der größten Herausforderungen - Verzicht auf Kaffee. Ich fühle mich gut und bin fest entschlossen die 3 Tage durchzuhalten.

Jetzt wird erst mal eingekauft. Ich melde mich nachher dazu, wie viel der ganze Spaß gekostet hat. Bis später.

So, die frischen Zutaten sind eingekauft, es kann also los gehen. Zu erst aber die Zutatenliste für die 3 Tage, ein paar Kleinigkeiten werde ich noch am Montag nachkaufen. Dazu aber später. Ich habe bei Lidl um die Ecke eingekauft und folgende Summe bezahlt:

500g Zucchini       0,57€
Ingwer                   0,49€
Grapefruit              1,39€
Orangen                 1,59€
Gurken                   0,39€
Ananas                   1,69€
Limetten                 0,99€
Avocado                 0,99€
Rote Beete              0,99€
Paprika                    1,69€
Kohlrabi                  0,49€
Erdbeeren                1,15€
Joghurt Natur 4er    0,65€


Kostenpunkt bis jetzt 13,07€.  Banane, Apfel, Spinat, Chiasamen, Birne, Tomaten habe ich zu Hause. Auf Goji Beeren verzichte ich :)

Zum späten Mittagessen gabt es Spinat-Smoothie und davor hatte ich ein wenig "Angst". Ich habe 1/2 Gurke, 2 Stiele Minze, Handvoll Blattspinat, 1 Limette und etwa 100ml Wasser püriert und vorsichtig getestet ;) Doch welch eine Überraschung!! Dank Minze und Limette schmeckte diese grüne Masse, die mich stark an Meeresalgen erinnerte gar nicht so schlecht. Fast wie Mojito ohne Alkohol. Und sättigend war es auch. Danach fühlte ich mich total fit und vital, ohne Witz. Deshalb habe ich noch schnell den Haushalt gemacht, denn ich wusste, die Krise kommt bestimmt.


Wir haben fast 17 Uhr und meine Energiespeicher lassen langsam nach, ich habe Hunger. Auf dem Plan steht Mango-Lassi. 1 reife Mango, 1 Limette, 100g Soja (oder Natur) Joghurt. Was soll ich euch erzählen. Ein Traum!! Davon will ich mehr! Doch, ich darf nicht. Die Menge ist für zwei Personen ausgerechnet, den zweiten Becher trinkt mein Mann. Erstes mal werde ich wegen dem Essen neidisch :)


Ich fühle mich etwas müde und habe leichte Kopfschmerzen. Heute kommt noch Rote Beete- Ananas Smoothie. Ich freue mich total. Doch nun mach ich mir erst frischen Ingwertee. Bis nachher.

Ingwertee ist echt der Hammer. Nach eine Tasse Tee geht es schon wieder und nach der zweiten bin ich ganz fit. Der letzte Smoothie ist rot. Blutrot :) Dafür püriere ich 1 Apfel, 200g Rote Beete (gekochte) und 1/4 Ananas mit 300ml Wasser cremig. Es schmeckt mir doch etwas zu sehr nach Rote Beete, also gebe ich noch Saft einer halben Zitrone dazu.


So mein 1. Detox-Tag ist rum! Und  ich hatte wirklich einen Moment, an dem mir kleine Zweifel gekommen sind. Doch ich habe durchgehalten und freue mich auf morgen.

Gute Nacht euch :)


Gastbeitrag für Chrissitally´s Cupcakefactory - Schoko-Whoopies mit Beerenquark

Hallo Freunde,

heute darf ich bei der zauberhaften Chrissi von Chrissitaly´s Cupcakefactory bloggen. Ihren Blog habe ich erst vor kurzem entdeckt, doch es ist sofort zu meinem Lieblingsblog  geworden. Ich bin total begeistert davon, dass dieses junge Mädchen schon so einen tollen Blog schreibt. Schaut doch selbst bei ihr vorbei.

Für Christin habe ich Whoopies mit Beerenquark vorbereitet. Ich war selbst gespannt wie sie werden, denn  das genaue Rezept hatte ich nicht. Nach dem ich den Teig für ziemlich fest empfunden hatte, war ich eher skeptisch, doch die Whoopies sind geschmacklich prima geworden und die Form ist auch top.




Das ganze Rezept ist bei Chrissi zu finden und nachzulesen. Danke liebe Chrissi, dass ich bei dir gastbloggen durfte :)



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14. März 2014

Hähnchen mit Fenchel und Möhrchen

Am Dienstag habe ich euch auf meiner Facebook Fanpage gefragt was ihr von Fenchel haltet. Von "geht gar nicht", über "geht so" bis "lecker und gesund" war alles dabei. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass der Fenchel so polarisiert. Ich esse Fenchel eigentlich ganz gerne, aber viel zu selten. Keine Ahnung warum. Auf jeden Fall habe ich mir gedacht, dass man mit dieser aromatischen Knolle ein leckeres low-carb-taugliches Mittagessen kochen könnte. Vielleicht mit Hähnchen und Karotten. Und was daraus geworden ist könnt ihr hier nachlesen:


Für 4 Portionen:

500g Hähnchenbrust
2 Fenchelknollen
3-4 Mohren
ein paar Zweige Thymian
Bio Zitrone (etwas abgeriebene Schale und etwas Saft)
1TL Honig
1 EL Öl
Salz, Pfeffer

Hähnchenbrust in nicht zu kleine Streifen schneiden. 1 EL Öl, 1 TL Honig und abgezupfte Thymian Blätter vermischen und Hähnchenbruststreifen darin wenden. Salzen, pfeffern.

Fenchelknollen halbieren und den harten Strunk herausschneiden, in Spalten schneiden. Mohren putzen und ebenso in Spalten schneiden. Von einer Bio Zitrone 1 Messerspitze Schale abreiben.



Öl in der Pfanne erhitzen und Hähnchenbruststreifen rundherum goldbraun anbraten. Wenn sie fertig sind aus der Pfanne herausnehmen und warm stellen. Falls nötig, noch ein Esslöffel Öl zu dem Bratfett geben. Möhrchen und Fenchelspalten zugeben, mit Zitronenschale kurz anbraten. Dann mit etwa 50ml Wasser ablöschen und zugedeckt etwa 5 Minuten garen. Zum Schluss nochmal mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

Die Gemüse und Hähnchenbruststreifen auf dem Teller anrichten, mit ein paar Thymianblättern bestreuen.

Und? Meint ihr nicht, dass der Fenchel eine Chance ausprobiert zu werden verdient? Ich bin gespannt auf eure Meinungen ;)


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13. März 2014

Liebster Blog Award

Was für eine nette Idee!! Meine Freundin Debby von Beadsdesignlove hat mich gestern mit einer Nachricht überrascht. Sie hat mich für Liebster Blog Award nominiert. Vielen lieben Dank, liebe Debby!





Was hat es mit dem “Liebster Blog Award” auf sich?

 Ein Blog wird nominiert, in einem Post verlinkt und informiert. Der Blogger beantwortet auf seinem Blog die 11 Fragen die ihm gestellt wurden und erstellt 11 neue/veränderte Fragen. Zum Schluss sucht er sich 11 neue Blogs die er/sie nominieren will und informiert sie darüber.

Klingt nicht schwer, oder? Ich finde es eine tolle Idee, so werden die vielen Blogs untereinander etwas vernetzt.

Und hier sind die 11 Fragen die ich bekommen habe:

1. Betreibst du deinen Blog beruflich oder privat?
Ich betreibe mein Blog privat und sehr leidenschaftlich :)

2. Hast du einen Lieblingsblog?
Ja, habe ich. Aber nicht nur einen. Beadsdesignlove von meiner Freundin Debby, die mich nominiert hat, inspiriert mich sehr. Neulich habe ich Chrissitally´s Cupcakefactory entdeckt. Die Chrissi ist erst 16 Jahre alt, zaubert aber wundervolle Sachen. Hut ab!

3. Welches ist deine Lieblings-Jahreszeit?
Schwierige Frage. Und die Antwort wechselt bei mir in 3-monatigen Takt, und zwar immer dann, wenn die Jahreszeiten wechseln :) Ich hab sie eben alle gerne :)

4. Weiß jemand Bekanntes von deinem Blog?
Nach der letzten Affäre um die Privatsphäre von Whatsapp und Facebook Nutzer bin ich mir ganz sicher. ICH WERDE BEOBACHTET :) Ich bin mir nur nicht sicher ob das schlecht ist ;)

5. Wie lange bloggst du schon?
Im Mai werde ich meinen ersten Bloggeburtstag feiern.

6. Kaffee oder lieber Tee?
Beides!!

7. Stadt oder Landkind?
Auf dem Land lebende Stadtkind :)

8. Dein Lieblingsessen?
Pizza - aber eine richtige!

9.Machst du deinen Blog alleine oder mit jemanden zusammen?
Da ich Deutsche Sprache nie offiziell gelernt hatte und sie auch erst seit ein paar Jahren spreche, lass ich meine Beiträge von meiner Tochter (9) "redigieren". So haben wir beide etwas davon und ich bin ihr sehr dankbar, weil ich mich dadurch auch verbessert hatte.

10. Dein Lieblingsbuch?
Kochbuch :)

11. Kennst du Blogger persönlich?
Ein paar ja!




Und hier meine Fragen an dich:


1. Wie lange bloggst du schon?

2. Warum hast du angefangen Blog zu schreiben?

3. Wo findest du deine Inspiration?

4. Hast du ein Lebensmotto? Welches?

5. Womit kann man dich jagen?

6. Was macht dich glücklich?

7. Lieblingsgetränk?

8. Traumurlaub?

9. Wie würdest du dich in 3 Worten beschreiben?

10. Wenn ich was für dich backen/kochen sollte. Was wäre es?

11. Was machst du wenn du gerade nicht bloggst?


And the nominees are:

1. Chrissi
2. Maren
3. Alexandra
4. Sarah
5. Mara
6. Isabell
7.Björn
8. Julia
9. Sandra
10. Der Gourmet
11. Toni


Viel Spaß euch ! :)


12. März 2014

Low Carb Erdbeer Cupcakes von Chrissi

Heute wird es richtig lecker! Und dazu noch ganz ohne Zucker und ganz ohne Mehl, dafür aber mit leckeren Erdbeeren. Die Christin von Chrissitally´s Cupcakefactory  stellt sich heute bei mir vor und hat die köstlichen Low-Carb Erdbeer Cupcakes mitgebracht.



Hallihallöchen Leute !
Ich freue mich unglaublich, dass ich euch heute hier auf Vieras wunderschönen Blog ein Rezept zum Thema Low Carb vorstellen darf. Ich heiße übrigens Christin und neben Schule, Sport und allem was das Leben sonst so mit sich bringt  backe und teile ich auf meinem Blog für mein Leben gern alle möglichen süßen und ab und zu auch herzhaften Leckereien. Von klassischem, über ausgefallenem, internationalem und besonders gern auch dekorativem Gebäck ist bei mir alles zu finden ;)


Da ich mich generell sehr viel mit Ernährung, Sport und Lebensmitteln beschäftige, war ich unglaublich von dem "Low Carb" Thema  angetan. Obwohl ich generell weiß was das ist und was erlaubt ist bzw. nicht, hatte ich bisher erst recht wenig Erfahrungen mit dem Gerichten an sich gemacht. Darum habe ich das Thema ebenfalls als eine Art Challenge angesehen. Denn  natürlich wollte ich nicht irgendein Rezept testen. Sondern etwas Süßes! Und da der Name meines Blogs "Chrissitally´s Cupcakefactory" ist, dachte ich, es bietet sich doch nichts Besseres an als ein kleines Cupcakerezept mit euch zu teilen.



Wie Low Carb und süß ? Wie das gehen soll? Nun ja, ich muss selber gestehen, dass es für mich durchaus eine kleine Herausforderung war mit Stevia zu Backen. Besonders als Zuckerverfächter habe ich zuerst ein wenig am perfekten Rezept probieren müssen. Aber letzten Endes habe ich zum Glück diese leckeren  Cupcakes zaubern können ;)Und da Früchte auch bei Low Carb in gewissen Mengen ok sind, und ich finde sie geben dem Cupcake noch einen besonderen Touch, habe ich mich , nachdem ich freundenvoll die kleinen roten Früchtchen im Regal unseres Supermarktes erblickt hatte, dafür entschieden das Rezept durch einen kleinen extra Geschmackskick ein wenig aufzuwerten.
Aber seht selbst:



Zutaten für ca. 10 Cupcakes

Muffins: 
150g Mandelmehl (= gemahlene Mandeln)
3 Eier
6g Stevia
60ml Öl ( nehmt bitte keins mit zu starkem Eigengeschmack wie z.b. Olivenöl . - glaubt mir, ich habs getestet) 
100g Erdbeeren ( gewürfelt)

Topping: 

250g Quark
1 TL Stevia
3EL pürrierte Erdbeeren



Zubereitung
1. Ofen auf 180°C vorheizen

2. Zuerst die Eier schaumig schlagen. Danach Stevia und Mandelmehl sowie Öl nach und nach hinzu geben. Die Masse in Förmchen in einem Muffinblech füllen und einige klein gewürfelte Erdbeeren dazu geben.

3. Mit Backpapier abgedeckt ca 15-20 Minuten backen lassen. Danach Stäbchenprobe machen und wenn nix kleben bleibt können die Muffins aus dem Ofen genommen werden. 


4. Während sie abkühlen schlagt den Quark mit den restlichen Zutaten für das Topping ca 3 Minuten mit dem Handrührgerät ( Rührbesen) und gebt den Quark dann in eine Spirtztülle . Nun dekoriert ihr eure Cupcakes noch mit einer Quarkhaube und einer Erdbeere wenn ihr das wollt . Und fertig !

Soo nun zum Schluss noch ein großes Dankeschön an Viera, dass ich mich auf ihrem Blog mit meinem Rezept vorstellen durfte. Die Herausforderung hat mir viel Spaß gemacht .

Liebe Grüße Chrissi ;*




Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Blogger Aktion Übern Tellerrand veröffentlicht:


übern Tellerrand 
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11. März 2014

Joghurt-Beeren-Terrine

Hallo Freunde,

da bin ich wieder. In den letzten Tagen gab es kaum Zeit zum Schreiben. Ich habe zwar ein paar Leckereien für den Blog gemacht, kam aber nicht dazu die Rezepte zu schreiben. Mit der leckeren Joghurt-Beeren-Terrine möchte ich es nun wieder gut machen. Das Rezept habe ich in dem Thermomix Finessen Heftchen gefunden, und wie schon gewohnt, ein wenig abgeändert. damit es auch perfekt zum Low Carb Thema passt. Ihr braucht:



Für Beerengelee:

3 Blätter Gelatine
100g gemischte Beeren, TK (aufgetaut und abgetropft)
300g schwarzer Johannisbeernektar
1 Prise Zimt
1 Msp. Orangenschale aus Bio Orange
1 TL Zucker (wahlweise Ahornsirup oder Honig)

Für Joghurtcreme:

4 Blätter Gelatine
60g ausgepresster Orangensaft
80g Honig
500g Joghurt 10% (griechisch)

Außerdem Kastenform (etwa 11x25cm), Frischhaltefolie

Zuerst die Gelatine in  Wasser einweichen und die Kastenform mit Frischhaltefolie auslegen. Beeren in die Form geben. Johannisbeernektar mit Zimt, 1 Msp.Orangenschale und Zucker oder Honig erwärmen und ausgedrückte Gelatine darin auflösen. (Falls ihr mit dem Thermomix arbeitet, alle Zutaten in den Mixtopf geben und 3 Min./50°C/Stufe 2 erwärmen). Die Masse über die Beeren in die Kastenform gießen, in den Kühlschrank stellen und 2 Stunden kühlen.


Gelatine für die Joghurtcreme einweichen. Orangensaft mit Honig erwärmen, Gelatine ausdrücken und in der Flüssigkeit auflösen. 2 EL von dem Joghurt zugeben und gut umrühren, dann sofort in den restlichen Joghurt geben und glatt rühren. (Für Thermomix: Honig und O-Saft in den Mixtopf geben, 2 Min./50°C/St.2 erwärmen, ausgedrückte Gelatine zugeben und weitere 2 Min/50°C/St.2 rühren. Danach 1 Min/Stufe3 einschalten und den Joghurt durch die Deckelöffnung nach und nach zugeben.)

Joghurtcreme vorsichtig auf das erstarrte Gelee gießen und über Nacht kalt stellen. Vor dem Servieren in Scheiben schneiden und mit ein paar Beeren dekorieren.

Ich mag diese Art von Desserts wirklich sehr, egal ob es zu Low Carb passt oder nicht ;) Trotzdem habe ich das original Rezept so angepasst, dass es  Low-carb-tauglich ist. In dem Johannisbeernektar ist zwar etwas Zucker drin, aber das ist für mich o.k. Es heißt ja schließlich Low Carb, nicht No-Carb ;)


Fazit: Für mich ein perfekter Nachtisch mit eher säuerlicher Note, dass man ohne Reue genießen kann. Sehr schnell zubereitet - die Arbeitszeit beträgt etwa 20 Minuten, plus die Kühlzeit. Genau nach meinem Geschmack. Für meine Tochter und meinen Mann konnte das Beerengelee etwas süßer sein. Aber das ist ne Geschmackssache ;)  Einfach probieren und eventuell die Creme vor dem Kühlen nachsüßen ;)

Habt einen schönen sonnigen Tag :)

als pdf
7. März 2014

Gastbeitrag für happy plate - der beste Karottenkuchen ever!

Hallo meine Lieben,

heute dürfte ich Björn von happy plate besuchen und habe für ihn Karottenkuchen gemacht. Lieber Björn, vielen Dank dass ich bei dir gastbloggen dürfte!

Jedes Jahr wenn es ein wenig nach Frühling riecht bekomme ich Hunger auf Karottenkuchen. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert., aber der richtige war bis vor kurzem nicht dabei. Erst das Rezept welches ich für Björn getestet hatte ist ganz genau nach meinem Geschmack. Nicht zu feucht, mit einem leichten Mandeln Geschmack und einem erfrischenden Topping.



Neugierig? Das Rezept zum Nachlesen und Ausdrucken findet ihr hier: http://www.happyplate.de/karottenkuchen/



6. März 2014

Putenpäckchen mit Spinat

Low Carb kann so lecker sein! Und eigentlich auch sehr einfach und wandelbar. Nehmen wir mal die Putenpäckchen. Klar, die Putenschnitzel braucht ihr auf jeden Fall, aber was ihr rein packt bleibt euch überlassen. Ich habe mich für Spinat und eine Scheibe Käse entschieden. Ihr könnt aber auch eine Tomatenscheibe mit Basilikum oder Salbei darin verstecken, Zucchinischeibe, grüne oder rote Pesto. Dazu blanchierte grüne Bohnen oder Karotten und alle werden garantiert satt.


Für 4 Personen braucht ihr:

4 Putenschnitzel
etwa 8 Scheiben Schwarzwaldschinken
Salz
Pfeffer
etwa 100g TK Spinat
ein paar Scheiben Käse eurer Wahl
Öl
100ml Weißwein
Kräuter der Provence

Spinat nach Packungsanleitung auftauen lassen. Die Schnitzel halbieren, nacheinander in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Fleischhammer verprügeln. Dann salzen und pfeffern. Auf eine Hälfte den Spinat und einen Streifen Käse geben, mit der zweiten Hälfte zuklappen und in Rohschinken überlappend einwickeln.


Öl in eine Pfanne geben, erhitzen und die Päckchen darin anbraten. Bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 10 Minuten braten. Dann aus der Pfanne nehmen und den Bratensatz mit 50ml Wasser und 100 ml Weißwein ablöschen. Aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Kräuter eurer Wahl abschmecken. Ich habe getrocknete Kräuter der Provence genommen.


Die Putenpäckchen mit grünen Bohnen und Karotten auf einen Teller einrichten und die Weißwein Sauce dazu geben.


Ich wünsche euch guten Appetit und einen schönen Tag!

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