25. Januar 2015

Wärme aus der Tasse : Kokos-Curry Süppchen

Hallo liebe Freunde!

Der Wetterdienst hat uns für dieses Wochenende Schneegestöber und Glättegefahr vorhergesagt, doch die Umwetterwarnung hat sich als unbegründet erwiesen. Über die Nacht haben wir nur eine dünne Schneeschicht bekommen. Leider! Die Hoffnung habe ich aber noch nicht aufgegeben und glaube daran, dass sich der Winter doch noch von seiner schönen Seite zeigen wird.

Zwar ohne weiße Decke, dennoch ziemlich frisch waren die letzen Tagen. Und weil ich gestern vormittag noch gearbeitet hatte, brauchte ich danach etwas Sauerstoff zu tanken. Spaziergang war angesagt :) 

Nach einer Stunde in der Kälte bekommt man wieder einen klaren Kopf und natürlich auch Lust auf etwas warmes. Eine Tasse Suppe wärmt so schön von innen. Die richtigen Zutaten, die von Natur aus wärmende Eigenschaften haben sorgen dafür. Ingwer, Chili und Curry sind die Geheimwaffen gegen die Kälte. Wurzelsellerie in der Suppe funktioniert als natürlicher Geschmacksverstärker.
Aus den folgenden Zutaten werden locker 6 Personen satt.



Kokos - Curry Süppchen


Zutaten:

350g Kartoffeln
50g Wurzelsellerie
600 ml Wasser
1 TL Salz
2 cm Stück Ingwer
Pfeffer, Kurkuma, Chili
Curry Pulver
250 ml Kokosmilch
250 ml Wasser
50g Reis

Kartoffeln und Sellerie  putzen, in kleine Stücke schneiden. Ingwer ebenfalls sehr klein schneiden.  Kartoffeln, Sellerie und Ingwer in einen Topf geben, salzen und in 600 ml Wasser etwa 20 Minuten kochen. Dann pürieren, mit Gewürzen abschmecken, mit Kokosmilch und Wasser auffüllen. 50g Reis dazugeben und noch weitere 20 Minuten kochen, bis der Reis fertig ist. 

Servieren könnt ihr die Suppe mit selbstgemachten Croutons, Schnittlauchröllchen oder auch gebratenen Garnelen.


Angaben für den Thermomix:

Kartoffeln und Sellerie in den Mixtopf geben, 600 ml und 1 TL Salz zugeben und 20 Min./ 100°C/ Stufe 1 kochen. Etwa 30-40 Sekunden auf Stufe 8 pürieren. Kokosmilch, Wasser, Gewürze und Reis hinzufügen und 20 Minuten/100 °C/ Stufe 1 Rücklauf kochen.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntagabend und guten Start in die neue Woche!

süße Grüße aus meiner Küche 

 

Viera




als pdf
20. Januar 2015

Mini Gugl - Frankfurter Kranz

Hallo ihr Lieben!

Hoffentlich habt ihr ein schönes und erholsames Wochenende gehabt und seid gut in die neue Woche gestartet. Mein Wochenende war recht erholsam und terminfrei, deshalb habe ich es ausgenutzt und habe es mir gut gehen lassen. Auch wenn die "närrische" Zeit im vollen Gange ist, ich habe mein Wochenende eher ruhiger gestaltet. Etwas gelesen, neue Kamera ausprobiert, ein wenig gebacken, länger wach geblieben und gut ausgeschlafen :)

Viera´s Kitchen hat im neuen Jahr neues Design bekommen, doch ich bin gerade am überlegen, eine festere Struktur dem Blogleben zu geben, z.B. Blogbeiträge an bestimmten Wochentagen zu veröffentlichen, andere Blogs zu featuren oder Monatsthemen machen. Wie findet ihr es? Schreibt mir gerne eure Vorschläge in die Kommentare.


Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das ich 2013 zu Weihnachten bekommen hatte und leider noch nicht so oft daraus gebacken hatte. Das liegt aber keinesfalls daran, dass das Buch nichts wäre. Das Problem ist nur, das meine "to-bake" Liste viel zu lang ist und ich lediglich nicht dazu kam. 

Es handelt sich um das Buch " DER GUGL - Feine PartyGugl". Kleine süße Mini-Formen aus Silikon wurden mitgeliefert und auch wenn ich kein Freund von Backformen aus Silikon bin, kann ich sagen,   dass sie wirklich aus hochwertigen Silikon hergestellt sind. Im Buch findet man 32 Rezeptideen von süß über pikant, bis hin zu richtig ausgefallenen Gugls für das Gefrierfach.


Sofort nach dem Kauf habe ich zwei Sorten gebacken,  einmal herzhafte Hackfleisch-Möhre-Gugls und schokoladige Gugls mit Portwein. Weitere drei hatte ich vor zu backen, kam aber nicht dazu. Mini Gugls finde ich praktisch vor allem dann, wenn Fingerfood gefragt ist - egal ob in der herzhaften oder in der süßen Form. 

So war es auch dieses Jahr, als ich meinen Geburtstags-Brunch geplant hatte und wollte auch etwas süßes zur Auswahl anbieten. Da eine große Torte für einen Brunch meiner Meinung nach nicht so optimal ist, fiel die Wahl auf MiniGugls. Um konkret zu sein, ich habe mich für Frankfurter-Kranz-Gugls entschieden. Die Creme habe ich etwas abgewandelt, weil ich gerade Lemon Curd im Kühlschrank hatte.

Mini Gugl Franfurter Kranz

(etwa 18 Stück)


20g Butter für die Form

Teig:

50g Butter
50g Puderzucker
1 TL Vanillinzucker
1 Ei
50g Mehl
30g gemahlene Haselnüsse
1 EL brauner Rum
1 Prise Salz
1 Msp. Bourbonvanille

Creme: 

100g Butter
1 EL Zucker
4-5 EL Lemon Curd
30g Johannisbeergelee

100g Krokant
18 kandierte Kirschen (oder Amarenakirschen)

Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen und den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Butter für die Form zerlassen und die Form mit einem Pinsel einfetten.

Für den Teig die Butter mit dem Puderzucker, Vanillinzucker und dem Ei schaumig schlagen. Rum, Bourbonvanille und Salz unterrühren. Danach das Mehl und Haselnüsse unterheben. Den Teig in einen Spritzbeutel geben und in die Formen füllen. Im unteren Drittel des Ofen etwa 15 Minuten backen. Wenn die Gugls fertig gebacken sind, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.


Im Original Rezept wurde klassische Vanillecreme in die Gugls gefüllt, doch ich hatte im Kühlschrank einen leckeren Lemon Curd und wollte ihn verbrauchen. Deshalb habe ich 1 EL Zucker mit 100g weicher Butter cremig geschlagen und 4-5 EL Lemon Curd untergerührt.

Die abgekühlten Gugls vorsichtig aus den Förmchen nehmen und mit einem Messer quer halbieren. Auf den unteren Teil etwas Johanisbeergelee streichen, dann etwas Buttercreme darauf geben und mit der oberen Hälfte des Gugls zudecken. Nun die Gugls von außen mit der Creme bestreichen und im Krokant wälzen. Zum Schluss eine kandierte Kirsche in die Gugelhupfmulde legen. 
Statt kandierte Kirschen empfehle ich euch eingelegte Amarenakirschen zu nehmen, weil sie geschmacklich einfach besser sind.


Fazit: Wer ausgefallenes für ein Partybüffet sucht, wird sicherlich in dem Buch fündig. Was mir in dem Buch fehlt, sind die Rezepte für schokoladige Gugls, deshalb werde ich mir noch ein zweites Buch mit den Rezepten für Mini-Gugls holen, und zwar Feine SchokoGugl aus dem "DERGUGL"-Onlineshop.

euch wünsche ich eine schöne Woche !

süße Grüße aus meiner Küche 

 

Viera





als pdf
17. Januar 2015

Aus der Kategorie Resteverwertung: Apfel-Haselnuss Crumble

Hallo liebe Leute,

heutiger Post ist nicht annähernd so glamourös wie die letzten, die ich geschrieben hatte. Aber eins kann ich euch versichern, lecker ist es trotzdem ;)

Über Weihnachten war meine Mama bei mir zu Besuch und außer Walnüsse aus eigenem Anbau hat sie auch einige Äpfel aus ihrem Garten mitgebracht. Was soll ich euch sagen, mehr Bio geht gar nicht. Äpfel aus eigenem Apfelbaum sind garantiert ungespritzt und ungewachst, müssen aber gut gelagert werden, damit sie lange haltbar bleiben. Bei falscher Lagerung werden sie irgendwann schrumpelig und dann sehen sie nicht so verlockend aus. 


Äpfel aus dem Supermarkt sehen zwar lange schön aus, doch das kann an der Wachsschicht liegen, die sie haltbarer macht. Fast alle  Apfelsorten bilden eine eigene Wachsschicht, doch manchmal wird sie noch durch künstliches Wachsen unterstützt. Im Deutschland ist zwar Wachsen von Äpfel nicht zugelassen, doch in manchen anderen EU Ländern, oder Drittländern, ist wachsen erlaubt. Solange die Äpfel in diesen Ländern als unbedenklich gelten, dürfen sie nach Deutschland importiert werden. Wer also heimische Äpfel wählt, selbst wenn sie nicht als Bio-Ware gekennzeichnet sind, ist auf der sicheren Seite.


Aber zurück zu den Bio-Äpfeln aus der Garten meiner Mutter. Nach dem wir uns satt an den frischen Früchten gegessen hatten, sind doch ein paar liegen geblieben und ihre Haut hat schon einige Fältchen gebildet. So wie ich meine Kinder kenne,  war es klar dass sie die restlichen Äpfel leider nicht mehr essen werden. Deshalb musste ich in die Trickkiste greifen und das war gar nicht so eine schlechte Idee. Apfel Crumble hießt der Plan ;) Für den nötigen Knuspereffekt haben Haselnüsse gesorgt. Wie denn sonst - aus dem Garten meiner Mutter ;)

Aus der angegebene Menge werden locker 6 Personen satt. Falls ihr 6 kleine Ein-Portion-Auflauförmchen habt, empfehle ich euch diese zu benutzen. In einer großen Auflaufform ist Apfel-Crumble nicht wirklich fotogen, dem Geschmack schadet es aber nicht.


Zutaten:

600 -700g Äpfel
etwas Zitronensaft
3 EL brauner Zucker
wer mag Zimt
Schuss Amaretto
80g Butter
120g Mehl
40g gemahlene Haselnüsse
40g grob gehackte Haselnüsse
70g Zucker

Butter schmelzen. Mehl mit gemahlenen und gehackten Haselnüssen mischen, auch Zucker zugeben. Nun die zerlassene Butter zufügen und alles gut vermengen. Streusel kalt stellen. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Äpfel schälen und entkernen, in kleine Stücke schneiden, mit braunem Zucker, Zitronensaft und Amaretto vermischen. Auflaufform leicht mit Butter ausreiben, Apfelstücke in die Form geben und mit Streuseln bedecken. Nun im vorgeheizten Ofen 35-40 Minuten backen.

Fertigen Crumble mit Vanillesauce oder Vanilleeis servieren.


Na was sagt ihr? Resteverwertung kann doch ganz lecker sein oder? Ich bin für einen einfachen traditionellen Nachtisch immer zu haben :)


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald!

süße Grüße aus meiner Küche 

 

Viera



als pdf
13. Januar 2015

Nuss-Petit Fours

In der kalten Jahreszeit, wenn die Natur ihren verdienten Winterschlaf hält, gibt es kaum frisches saisonales Gemüse oder Obst. Unsere tägliche Portion an Vitaminen und Mineralstoffen können wir uns bei exotischen Früchten holen oder eben, wie es unsere Großeltern gemacht haben, zu den Sorten greifen, die man im Herbst gut einlagern kann.

Dazu gehören zweifellos auch Nüsse und wer das Glück hat einen Nussbaum zu haben oder Eltern, die einen mit selbstgeernteten Walnüssen oder Haselnüssen versorgen, hat man unter Umständen Nussvorrat für den ganzen Winter. 


Das diese Powerkerne vor Energie nur so strotzen ist allgemein bekannt. Auch Tiere bedienen sich gerne an Nüssen und machen Wintervorräte. Nicht nur süße Eichhörnchen, sondern auch Krähen vergraben im Herbst gestohlene Nüsse, damit sie im Winter keinen Hunger leiden müssen.

Da Nüsse viel Fett enthalten, wurden sie lange Zeit wegen hohen Kaloriengehalt gemieden. Heutzutage weiß man es zum Glück besser und Nüsse gehören zu gesunden Lebensmitteln. Sie enthalten zwar viel Fett - Walnüsse und Haselnüsse um 60%, Macadamias sogar 70% - doch diese gehören zu den gesunden Fetten, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Nicht nur Herz und Blutgefäße profitieren davon,  mäßiger Genuss von Nüssen senkt Cholesterinspiegel und auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird unterstützt. Was meint ihr, warum nennt man die leckere Mischung aus Nüssen und Trockenobst Studentenfutter? ;)

Neben gesunden Fetten enthalten Nüsse auch einen Cocktail aus Vitaminen und Mineralien. Walnüsse sind eine wichtige Quelle von Vitamin E - einen Antioxidant, der freie Radikale neutralisiert. Eine Handvoll Nüsse pro Tag sollte deshalb unseren Speiseplan bereichern. Wichtig ist, dass man Nüsse ungesüßt oder ungesalzen genießt, denn Zucker und Salz verleiten dazu, dass man mehr isst als man braucht. 

Eichhörnchen Quelle: Pixabay

Beim Kauf ist es wichtig lieber zu heimischen Nüssen greifen, denn importierte Nüsse können chemisch behandelt sein, damit sie länger halten, vor Pilzen geschützt werden und leichter zu öffen sind. Und natürlich, ganze Nüsse sind haltbarer, als gemahlene, weil diese viel schneller oxidieren und dadurch werden sie ranzig.

Und wenn man die geballte Kraft von Nüssen für eigene Gesundheit zu nutzen weiß, darf man sich dann auch ein Stück Nussschokolade auf der Zunge zergehen lassen oder sich einen Stück leckeren Nusskuchen genehmigen ;) 

Und genau das habe ich gerade mit euch vor ;) Die winterlichen Petit Fours mit würzigen Glühweingelee und lockeren Biskuit umhüllt mit Schokolade - was für ein Genuss ;) Und das alles ganz einfach gemacht! Das Rezept habe ich in einer älteren Ausgabe von Laura - Backen im Winter gefunden.

Nuss-Petit Fours (etwa 24 Stück)


Zutaten für den Teig:

50g Walnüsse
3 Eier
100g Zucker
75g Mehl
1 1/2 TL Backpulver

für die Füllung:

2-3 EL Johannisbeer- oder Glühweingelee

zum Verzieren:

50g- 80g Walnüsse
100g Zartbitter-Kuvertüre
50g weiße Kuvertüre


50g Walnüsse fein mahlen. Eier trennen. Eiweiß mit 3 EL kalten Wasser steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Eigelbe einrühren, dann vorsichtig Mehl mit Backpulver und Nüsse unterheben.

Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und etwa 8 Minuten backen. Wenn er fertig ist auf ein Geschirrtuch stürzen und das Backpapier SOFORT vorsichtig abziehen, sonst bleibt es kleben. Nun abkühlen lassen und dritteln.

Zum Bestreichen könnt ihr Johannisbeergelee nehmen, oder - wie ich es gemacht hatte - Glühweingelee. Das könnt ihr  aus Glühwein und Gelfix machen (einfach die Packungsanleitung folgen). Zwei Biskuitplatten dünn mit dem Gelee bestreichen und aufeinander legen, mit der dritten Platte abschließen. Diese habe ich auch dünn mit dem Gelee bepinselt, das macht die Oberfläche glatt. Nun mindestens eine Stunde kühlen, besser über Nacht.

Nach der Wartezeit die Ränder gerade machen und Biskuit in kleine Stücke schneiden - etwa 3x3 cm groß. Ein paar schöne Nusshälften zur Seite legen, die restlichen grob hacken. Kuvertüre über dem  Wasserbad schmelzen und die Petit Fours mit einem kleinem Löffel mit Schokolade überziehen. Einige mit Nüssen verzieren, die anderen mit weißer Schokolade schmücken. Diese dann in einen Plastikbeutel füllen, kleine Ecke abschneiden und Muster auf die dunkle Schokolade malen.


Und? Sehen sie nicht hübsch aus? Wie kleine Pralinen, eine hübscher als die andere ;)

Ich wünsche euch einen schönen Tag und vergesst nicht die Handvoll Nüsse ;)

süße Grüße aus meiner Küche 

 

Viera



als pdf
10. Januar 2015

Küss-mich-Cupcakes

Wenn man heute aus dem Fenster schaut, kann man kaum glauben dass vor ein paar Tagen alles unter einer weißer Decke lag. Viel zu kurz durften wir den weißen Schneezauber genießen.  Hoffentlich konntet ihr die Tage nutzen zu einen Spaziergang im verschneitem Wald, für ein paar runden Schlittschuhlaufen, zum Schlittenfahren oder zum Schneemann bauen. 

Sich ordentlich im Schnee auszutoben, Schneeengel in die unberührte Schneedecke zu malen oder eine Schneewanderung zu unternehmen macht nicht nur den Kindern Spaß. Wenn man dann zurück in die warme Stube kommt, dicke Jacke, Schneestiefel und Handschuhe ablegt, tut eine Tasse warmer Tee, Kaffee oder Kakao herrlich gut.  Ein leckerer Cupcake, der wie aus Schnee gemacht scheint, macht die Heimkehr perfekt.


Und genauso sehen die Cupcakes aus, die ich euch heute vorstellen möchte. Vor mehreren Wochen habe ich sie beim Durchblättern von Zeitschriften im Finessen-Heft von Thermomix gefunden und beschlossen, dass sie perfekt zum Winter passen. Kurz nach Weihnachten habe ich sie spontan gebacken. Ich sags euch, wer Schaumküsse mag, wird diese Cupcakes lieben. 

Das Rezept ist für den Thermomix geschrieben und aus folgenden Zutaten bekommt ihr 12 Cupcakes.

Küss-mich-Cupcakes

Zutaten für den Teig:

100 g Zartbitterschokolade, in Stücken
180 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
70 g Butter, in Stücken
70 g Zucker
2 Eier
150 g Saure Sahne (oder Naturjoghurt)
10g Kakaopulver (ca. 3 TL)

für das Topping:

330 g Zucker
4 Eiweiß
200 g Zartbitterschokolade, in Stücken
1 EL Sonnenblumenöl



Zurerst den Ofen auf 180°C vorheizen und Papierförmchen in ein Muffinblech legen.
Schokolade in den Mixtopf geben und 5-7 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinern. Mit dem Spatel nach unten schieben und die restlichen Zutaten für den Teig zugeben. 40 Sekunden/ Stufe 4 verrühren, dabei ab und zu den Teig mit Hilfe des Spatels nach unten schieben. Den Teig in die Papierförmchen füllen und etwa 18 Minuten backen. Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.


Den Mixtopf gründlich ausspülen, er darf nicht fettig sein wenn man das Topping macht. Zuerst 200g Zucker einfüllen, 1 Minute/Stufe 10 pulverisieren und umfüllen. Dann nochmal 130g Zucker einfüllen und ebenso 1 Minute/Stufe 10 pulverisieren. Nun den Rühraufsatz einsetzen, Zucker und Eiweiß zufügen und 10 Minuten / 80°C/Stufe 3 erhitzen, bis eine dickflüssige Creme entstanden ist. (wenn ihr kein Thermomix besitzt, die Creme über einem, nicht zu heißem Wasserbad verrühren).


Die Creme für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, dadurch wird sie noch ein wenig fester. Als nächstes die Creme in den Spritzbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und spiralförmig auf die Muffins spritzen - von außen nach innen. Cupcakes für mindesten 3 Stunden kalt stellen.

Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, 1 EL Öl zugeben - dadurch wird sie schön glänzen, selbst wenn die Cupcakes im Kühlschrank gelagert werden. Zum Schluss die Schokolade in ein hohes Schälchen füllen und die Cupcakes mit der Schneehaube kopfüber in die Schokolade tauchen. Abtropfen und hübsch verzieren. Zum letzten mal in den Kühlschrank stellen, für etwa 30 Minuten, bis die Schokolade fest wird. Danach darf man sie endlich genießen ;)

Diese Cupcakes sehen richtig hübsch aus, sind einfach zu machen, man muss nur etwas Kühlzeit einplanen.


Nun wünsche ich euch schönes Wochenende und hoffe, dass Frau Holle in den nächsten Tagen fleißiger wird als bis jetzt  :)

süße Grüße aus meiner Küche 

 

Viera



als pdf
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...