5. Oktober 2015

Herbstlicher Kürbis-Apfelsalat

Hallo zusammen!

Ich weiß nicht wie ihr, aber ich habe ein wunderschönes Wochenende gehabt. Lang ersehnter Mädelsausflug, inklusive Übernachtung auf der Burg war für das Wochenende geplant, und es war wirklich unvergesslich. Ich werde euch darüber detailliert berichten und natürlich auch Fotos zeigen.

Während des Ausflugs durften wir grandioses Herbstwetter genießen. Und wenn man an Herbst denkt, fallen einem automatisch Kürbisse, Äpfel oder Weintrauben ein. Gerade die ersten zwei habe ich für den heutigen #SaladMonday ausgewählt. Schauen wir mal wie sie zusammen passen ;)



Kürbis-Apfelsalat


Zutaten (für 4 Personen)

1/2 Hokkaido Kürbis
2 Äpfel
80g Rucola
Schwarzkümmel
Zitronensaft

Dressing:

2 EL Apfelessig
2 TL Zucker
2 EL Trauben- oder Olivenöl
Salz, Pfeffer
Chili

Kürbis waschen und in Spalten schneiden, etwa 1-2 cm dick. Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kürbissaplten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Olivenöl einpinseln, salzen, pfeffern und wer mag, kann sie auch mit Chili würzen. In den Ofen schieben und 20 Minuten backen.


Äpfel waschen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Rucola waschen, trocken schleudern. Rucola, Apfelscheiben und fertig gebackenen und abgekühlten Kürbis auf einen Servierteller anrichten.

Zutaten für das Dressing verrühren und über den Salat verteilen. Schwarzkümmel kurz trocken rösten und über den Salat streuen. Den Salat könnt ihr als Vorspeise oder als Beilage servieren.

Ein paar Kürbis-Fakten:


Einen reifen Kürbis erkennt man daran, dass er hohl klingt, wenn man gegen seine Schale klopft.

Botanisch gesehen ist der Kürbis eine Beere.

Eine Kuriosität ist der Spaghetti-Kürbis, dessen Fruchtfleisch in spaghettiähnliche Fäden zerfällt, wenn man ihn kocht. 

Besonders beliebt ist der orangerote Hokkaido-Kürbis. Anders als bei anderen Kürbissen, wird die Schale mitgegessen. 

Der Hokkaido enthält viel Betacarotin und Kalium, und mit nur 25 kcal pro 100g ist sein Fleisch kalorienarm.

Bitter schmeckende Kürbisgerichte sollten entsorgt und nicht verzehrt werden. Für den bitteren Geschmack verantwortlich sind die giftigen Bitterstoffe Cucurbitacine, die auch durch Kochen nicht zerstört werden und die die Magen- und Darmschleimhaut angreifen. Das gleiche gilt für Zucchini und Aubergine.


Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera


als pdf

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...