29. Februar 2016

Schoko-Haselnuss-Kuchen

Hallo zusammen!

Ich habe wieder etwas leckeres für euch ;) Einen köstlichen Kuchen mit Schokolade und Haselnüssen, der ganz ohne Mehl auskommt. Die Zubereitung ist ganz einfach und blitzschnell. Statt Zucker habe ich Erythrit genommen um die Kalorien zu sparen. Möglich ist aber auch die Zubereitung mit Zucker, oder gemischt.


Schoko-Haselnuss-Kuchen


Zutaten:

125g Edelbitterschokolade
350g Haselnüsse
6 Eier
250g Butter, weich
1 Prise Salz
100g Erythrit (oder Zucker)
30g Speisestärke

Schokolade fein reiben, Haselnüsse mahlen. Falls ihr Thermomix habt, könnt ihr beide nacheinander drin zerkleinern.  Schokolade und Haselnüsse mit Speisestärke vermischen. Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze 160°C.


Eier trennen. Eigelbe mit Butter und Erythrit cremig rühren. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Schokoladen-Nussmischung abwechselnd mit Eischnee unter die Eiermasse unterheben. 

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform mit dem 26cm Durchmesser geben, glatt streichen. Den Kuchen im unteren Drittel des Backofens 60-70 Minuten backen. Nach 60 Minuten unbedingt Stäbchenprobe machen. Falls kein Teig kleben bleibt aus dem Ofen nehmen. Jede weitere Minute im Ofen macht den Kuchen trockener. 



Eine Weile in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form lösen. Vollständig abgekühlten Kuchen mit Puderzucker (oder Erythrit) bestäuben. Nun könnt ihr denn Kuchen endlich probieren ;) Eine Portion Schlagsahne schmeckt hervorragend dazu!


Ich wünsche euch eine schöne neue Woche!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera


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23. Februar 2016

Herzhafte Pfannkuchen mit Lauch und Champignons

Wie mögt ihr Pfannkuchen lieber - süß oder herzhaft? Bei uns werden sie meistens süß gegessen, was wohl auch an zwei Kindern liegen mag. Auch eine "erwachsene" Variante mit Calvados habe ich  euch hier auf dem Blog gezeigt. Aber Pfannkuchen mit einer herzhaften Füllung gab es hier noch nicht. Für den Teig habe ich Weizenmehl und Buchweizenmehl, jeweils zur Hälfte genommen. Falls ihr eure Pfannkuchen glutenfrei haben möchtet, verrührt einfach euren Teig ausschließlich mit Buchweizenmehl.


Pfannkuchen mit Lauch und Champignons


Zutaten für ca. 14-15 Pfannkuchen:

600ml Milch
2 Eier
120g Weizenmehl
120g Buchweizenmehl
(oder 240g Buchweizenmehl)
2 EL Öl

Für die Füllung:

1 Stange Lauch
1 Pack.Champignons
125g Katenschinken-Würfel
50g Gouda
50 ml Sahne
Pfeffer

Zutaten für den Teig glatt verrühren und etwa 10 Minuten stehen lassen. Ich gebe Öl direkt in den Teig, dafür benutze ich aber keins zum Ausbacken. Sollten euch die Pfannkuchen in der Pfanne kleben, fettet sie leicht mit einem Pinsel ein.


Backofen auf 50°C vorheizen (oder eine Warmhalten-Stufe einschalten) und die ausgebackenen Pfannkuchen darin warm halten.

Lauch putzen und waschen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons abbürsten und ebenfalls in Scheiben schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch darin andünsten. Champignons zugeben und alles bissfest garen. Bitte nicht salzen. Nun Katenschinken zugeben. Käse grob raspeln. Wenn Champignons und Lauch gar sind Käse und ein wenig Sahne zugeben. Käse darin schmelzen. Es soll nicht zu viel Sahne zugegen werden, damit in der Pfanne nicht zu viel Flüssigkeit bleibt. Zum Schluss mit Pfeffer abschmecken, eventuell auch mit Salz. Ich habe kein Salz benötig, denn durch den Speck war die Masse salzig genug.

Vor dem Servieren die Masse auf die Pfannkuchen geben, zu Dreiecken falten und mit etwas Käse und frischen Lauchringen garnieren.


Na was sagt ihr? Wäre das eine Idee für ein Mittagessen in den nächsten Tagen? Lasst mich wissen wie sie euch schmeckten.

süße Grüße aus meiner Küche


Viera



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17. Februar 2016

Quinoa - Gemüse Teller

Habt ihr schon mal Quinoa getestet? Ich hatte diese Woche meine Quinoa-Premiere gehabt. Nun, was soll ich sagen? Ich bin ihr auf Anhieb verfallen. Ganz einfach zuzubereiten, vielseitig, lecker und zu all dem auch noch sehr gesund!!! 

Quinoa ist botanisch gesehen kein Getreide, sondern gehört, ähnlich wie Amaranth, zu den Fuchsschwanzgewächsen. Sie stammen beide aus Südamerika und weil die Pflanzen sehr anspruchslos sind und an allen Böden wachsen, gehörten sie damals zu Grundnahrungsmitteln der Inkas und Azteken. Wie kann es aber sein, dass diese gesunden Pflanzen in Europa bis vor ein paar Jahrzehnten vollkommen unbekannt waren? Laut Geschichte wurden Quinoa und Amaranth währen den spanischen Zügen gegen Inkas und Azteken im 16.Jahrhundert als unchristlich eingestuft. Der Anbau wurde verboten und sogar mit Todesstrafe bestraft. Zum Glück gerieten sie nicht ganz in die Vergessenheit und feiern heutzutage ein großartiges Comeback.


Was macht denn die Quinoa so wertvoll? Es gibt ganz viele Argumente, die für sie sprechen. Hier nur ein paar von ihnen:

- Quinoa gehört zu den hervorragenden pflanzlichen Eiweißlieferanten, was sie sehr wertvoll in veganer Ernährung macht

-sie ist reich an Aminosäuren, Vitaminen & Mineralien

-Glutenfrei, ideal bei Getreideunverträglichkeit & Allergien

- stärkt Immunsystem, schützt vor Krebs

- hat niedrigen glykämischen Index, lässt Insulinspiegel nicht in die Höhe schnellen, somit gut bei schlechten Blutzuckerwerten & Übergewicht. Schont Bauchspeicheldrüse

-sättigend, dennoch kalorienarm

- sehr einfach in der Zubereitung, man kann sich einen Vorrat für ein paar Tage kochen, im Kühlschrank aufbewahren und sehr vielseitig verwenden, z.B. für Salate, Frühstück-Porridge oder Suppen-Einlage.

Grundzubereitung


150g Quinoa
300 ml Wasser

Quinoa zu erst gut spülen. So werden die Saponine ausgespült, die die Pflanze vor Schädlingen schützen, aber bitter schmecken. Gespülte Quinoa mit etwa doppelter Menge Wasser in einen Topf geben, aufkochen, die Hitze reduzieren und etwa 10-15 Minuten kochen lassen, bis das ganze Wasser aufgenommen ist. Dann die Hitze ausschalten und Quinoa noch 10 Minuten im geschlossen Topf nachquellen lassen. Abgekühlte Quinoa könnt ihr im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren, oder auch portionsweise einfrieren.

Quinoa - Gemüse Teller


Zutaten für 2 Portionen:

1 Aubergine
1 gelbe Paprika
1-2 Stück Rote Beete
Salz, Pfeffer
etwas Öl
2 EL Kürbiskerne
2 EL Tomatenmark
Kräutermischung zum Würzen (ich habe Café de Paris genommen)
event. Thymian
Handvoll Rucola
fertig gekochte Quinoa

Backofen auf 180°C vorheizen. Rote Beete schälen, in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Wichtig ist, dass sie gleichmäßig dick sind. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und salzen. Nach ca 15 Minuten die ausgetretene Flüssigkeit abtupfen und leicht mit Öl bepinseln. In den Ofen schieben und halbe Stunde backen. Die Rote Beete Chips kann man aber im Voraus vorbereiten und so die Zeit sparen.


Die Grillfunktion im Backofen anschalten.  Paprika in Stücke schneiden, mit der Haut nach oben auf ein Backblech legen und in den Ofen geben. So lange drin lassen bis die Paprikahaut Blasen wirft. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und die Haut abziehen. In Stücke schneiden.

Aubergine waschen, die Enden abschneiden und die Aubergine in Scheiben schneiden. Salzen und nach 15 Minuten das ausgetretene Wasser abtupfen. Mit Öl bepinseln und in einer Pfanne von beiden Seiten anbraten. Paprikastücke zugeben, kurz anbraten. Tomatenmark mit etwas Wasser verrühren und in die Pfanne geben. Alles vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.

In einer anderen Pfanne Kürbiskerne ohne Öl rösten. Rucola waschen und trocken schleudern.

Quinoa auf die Teller geben und mit Gemüse, Rote Beete Chips, Rucola und Kürbiskernen anrichten. Und voilà! Fertig ist eine leichte aber trotzdem sättigende Mahlzeit.

Ein Tipp: Mit der restlichen Quinoa könnt ihr am nächsten Morgen eine gesunde Frühstücks-Porridge machen. Dafür Quinoa in eine Müsli-Schüssel geben, mit etwas Milch verrühren und mit Honig oder Ahornsirup süßen. In der Mikrowelle eine Minute lang erwärmen. Mit Himbeeren, Banane oder mit anderen Früchten servieren.

Ich wünsche euch einen schönen Abend!

süße Grüße aus meiner Küche



Viera





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15. Februar 2016

Apfel-Nusskuchen ohne Zucker

In den letzten Tagen wurde in meiner Küche verstärkt experimentiert. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass ich vor etwa 3 Wochen das Buch "Good Bye Zucker" bekommen hatte und nun schaue womit ich den Zucker komplett oder teilweise ersetzten kann. Mittlerweile habe ich schon einiges ausprobiert. Die meisten Bedenken hatte ich wegen der Konsistenz von Kuchen wenn man nicht Zucker, sondern etwas anderes benutzt. Das der Geschmack anders wird war mir klar. Nach langen Recherchen im Internet suchte ich mir zwei Zuckeralternativen aus. Zu einem Stevia. Inzwischen muss man Stevia nicht lange vorstellen, auch nicht lange im Supermarkt suchen. Den Kuchen mit Stevia und mein Fazit dazu stelle ich euch in ein paar Tagen vor.


Heutigen Apfel-Nusskuchen habe ich mit Xylit, bzw. Erythrit gesüßt. Ich muss zugeben, dass ich mich mit solchen "Neuheiten" eher schwer tue und sehr skeptisch gegenüber bin. Aber es nutzt nichts. Die Neugier war stärker, also wurde gebacken.


Xylit und Erythrit sind natürliche Zuckeralkohole, die in verschiedenen Obst- und sogar Gemüsesorten vorkommen. Zum Süßen werden sie aber aus Holzrinde (Buche und Birke) und aus Maisfasern gewonnen. Sogar im menschlichen Körper wird Xylit als Zwischenprodukt bei der Gespaltung von Kohlenhydraten in der Leber produziert. Da die Herstellung von Xylit zum Süßen sehr aufwändig ist, ist auch der Preis im Vergleich zum herkömmlichen Zucker mehrfach höher. Mehr Information dazu könnt ihr auf Wikipedia und auf Xucker.de nachlesen. Für meinen Kuchen habe ich den Puder-Xucker benutzt, da er sich laut Hersteller zum Backen optimal eignet. Eine Warnung möchte hier aber aussprechen. Natürlich sind Lebensmittel und Gerichte für Menschen nicht für Hunde gedacht, dennoch ist mir klar dass manchmal die Felsnasen von ihren Herrchen hier und da ein Happen bekommen, oder sich ein Stück Kuchen einfach schnappen wenn niemand hinschaut. Hier muss man allerdings aufpassen, denn Xylit ist für Hunde giftig. 

Als Grundrezept habe ich ein uraltes Apfelkuchen Rezept von meiner Mutter genommen und ihn in einigen Punkten geändert.

Apfel - Nusskuchen


Zutaten:

500g Äpfel
150g Haselnüsse, gemahlen
3 Eier
2 EL Kakao
80ml Öl
40g Kokosöl
100g natur Joghurt
200g Puder Xucker (Erythrit)
300g Mehl (ich habe Buchweizen Vollkorn genommen)
2 TL Backpulver


Äpfel grob raspeln. Wenn euch die geraspelten Schalen im Kuchen nicht stören, könnt ihr sie mitraspeln. Ansonsten die Äpfel schälen. Backofen auf 170°C vorheizen.

Eier mit Puder-Xucker schaumig schlagen. Kakao, Öl und geschmolzenes Kokosöl nacheinander unterrühren. Nun geraspelten Äpfel und Nüsse zugeben, gut vermengen.

Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit Joghurt unter die Masse rühren. 

Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Im vorgeheizten Ofen ca 50-60 Minuten backen. Wenn der Kuchen auf der Oberfläche zu dunkel wird, mit einer Alufolie zudecken. Gegen Ende der Zeit unbedingt Stäbchenprobe machen. Der Kuchen ist fertig wenn kein Teig daran kleben bleibt. Wenn er fertig ist aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, dann aus der Form herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puder-Xucker bepudern.


FAZIT:

Da die Süßkraft von Puder-Xucker nur etwa 80% der Süßkraft von Zucker hat, war der Kuchen auch eher weniger süß, was mir aber mehr zusagt als sehr süße Kuchen. Von der Konsistenz war er  perfekt, da gab es nichts zu meckern. Was mir allerdings nicht ganz schmeckte, war der sehr rustikale Geschmack von Buchweizen Mehl, das ich auch noch in der Vollkorn-Variante nahm. Dies habe ich im Nachhinein mit einer Freundin besprochen, die sich mit verschiedenen Mehlsorten auskennt. Sie hat mir geraten zu versuchen verschiedene Mehle zu mischen, sprich Buchweizen (oder Dinkel) und Weizen zu Hälfte nehmen. Wer keine Probleme mit Weizenmehl hat, oder ihn Weizenmehl schlichtweg nicht stört, kann es ohne weiteres benutzen. Mein nächster Versuch wird mit Xylit & normalem Mehl zu backen. So kann man sich nämlich voll auf den Geschmack von Xylit im Kuchen konzentrieren und schauen ob Xylit als Zuckeralternative für einen zusagt. 

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!



süße Grüße aus meine Küche


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9. Februar 2016

Kartoffeltürmchen gegen Winterblues

Hallo ihr Lieben!

Seit Tagen stürmt und regnet es. Ich habe es langsam satt und kann es kaum erwarten bis der Frühling los geht.  Bis dahin werde ich mich mit kannenweise Tee und Soulfood trösten. Wenn es draußen ungemütlich ist spendet eine Tasse Tee, ein Teller Suppe oder eine andere warme Köstlichkeit kleine Portion Glücksgefühle. 

Genauso wie diese Kartoffeltürmchen. Vor ein paar Tagen hat mich eine Freundin auf Facebook auf ein Video hingewiesen in dem die Kartoffeltürmchen zubereitet wurden. Die Idee fand ich sehr interessant und genial einfach. Es war nur die Frage der Zeit, wann ich sie nachmachen würde.


Als ich heute Mittag nach Hause kam, völlig genervt von dem stürmischen Wetter, habe ich eine spontane Entscheidung getroffen die Türmchen sofort zu machen. Leute ich sag´s euch, die sind so lecker! Soulfood eben :) Ein Muss für alle Kartoffelliebhaber!

Kartoffeltürmchen


Zutaten für 12 Stück:

1,5 kg Kartoffeln
25g Parmesan, gerieben
45g Butter, geschmolzen
1 TL Salz
Pfeffer
1 Knoblauchzehe
Thymian (oder Majoran)
Butter zum Einfetten der Form

Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln. In eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten vermengen.

Backofen auf 180°C vorheizen. Ich habe den Ofen auf 190° vorgeheizt, aber die Kartoffeln bräunten für meinen Geschmack viel zu schnell, deshalb empfehle ich lieber 180°.


Muffinform einfetten und die Kartoffelscheiben rein türmen. Leicht mit Pfeffer würzen, in den Ofen schieben und ca.45 Minuten backen. Jeder Ofen backt anders, deshalb unbedingt im Auge behalten.

Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen bevor man sie aus den Förmchen rausholt. Dann halten sie besser zusammen als wenn man sie noch warm herausnimmt.

Hier noch das YouTube Video zum Rezept:



Ich finde die kleinen Dinge einfach genial nicht nur so zwischendurch. Man kann sie durchaus auch als eine Beilage zum Fleisch, zum Spiegelei oder zum Salat servieren. Mit einem Frühlingsquark macht man auch nichts falsch.


Ich wünsche euch einen schönen Abend!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera



3. Februar 2016

Gnocchi - Auflauf mit Brokkoli und Paprika

Hallo ihr Lieben!

Wie entscheidet ihr euch was ihr kochen werden? Macht ihr eure Wochen-Kochpläne oder entscheidet ihr euch eher spontan aus dem Bauch heraus was auf den Tisch kommt? Ich kombiniere gerne beides. Manchmal werden mehrere Wochen lang unsere Mittagessen eine Woche vorher geplant, manchmal entscheide ich mich spontan. Ich muss zugeben, dass Kochen nach Plan meine Einkaufsroutine unheimlich erleichtert. 

Nicht desto trotz passiert mir, dass sich die Gerichte, die besonders gerne gegessen werden immer wieder wiederholen. Wie zum Beispiel Gnocchi überbacken mit Tomatensauce und Käse.  Irgendwann brauche ich dann eine Abwechslung. Letzte Woche habe ich statt Tomatensauce, eine Sauce mit Käse gemacht und den Auflauf mit Brokkoli und roter Paprika aufgepeppt. Bei meiner Tochter hielt sich zwar die Begeisterung wegen dem Brokkoli in Grenzen, aber vielleicht kann der Auflauf punkten bei euch. 


 Gnocchi-Auflauf mit Brokkoli und Paprika


Zutaten:

1 Pck. Gnocchi (ca 500 g)
300-400g Brokkolli (kann auch TK sein)
1 rote Paprikaschote
1-2 EL Butter
250ml Milch
50ml Sahne
30g Mehl
120g Gouda, gerieben
Salz, Pfeffer
Gewürze eurer Wahl - Koriander, Paprikapulver oder Muskatnuss

Brokkoli putzen, waschen und in Röschen teilen. Über Wasserdampf ca.10 Minuten garen. Ihr könnt auch Tiefkühl-Brokkoli nehmen.  Paprikaschoten halbieren und in Streifen schneiden.


Butter in einem Topf erhitzen, Mehl zugeben und leicht anschwitzen. Die Milch und Sahne dazu gießen und sorgfältig verrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken und unter rühren aufkochen. Geriebenen Käse einrühren, schmelzen lassen und dabei nicht mehr kochen.

Backofen auf 180° vorheizen. Gnocchi in gesalzenem Wasser kurz kochen, bis sie auf die Oberfläche steigen. Abgießen und abtropfen lassen.

Eine Auflaufform leicht mit Butter einfetten. Gnocchi und das Gemüse in die Form geben, Käsesauce darüber gießen. Im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten backen. 


Ich gebe zu, dass ich kein Freund vom Brokkoli bin, doch mit leckeren Gnocchis, die in Käsesauce baden kann ich ein Auge zudrücken ;)

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag!

süße Grüße aus meiner Küche


Viera

als pdf
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